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Die
Kleemaschine
Phantasien zu Paul Klee
für Erwachsene
Im Stil einer dadaistischen Collage wurde eine subjektive
Auswahl von Bildern des Malers Paul Klee in Szene gesetzt.
Auf einem experimentellen Arbeitsweg entstand eine Komposition
aus bildhaften Elementen, Figuren, Projektionen, Licht, Farben,
Schauspiel, Musik, Texten von Jandl, sowie Kinderversen. Persönliche
Tagebuchaufzeichnungen Klees sind integriert.
Die Akteure
sind "Klee-Maschinisten". Sie treten in schwarzen
Anzügen mit weißen Aufschriften in Dada-Manier
auf und vertreten unterschiedliche Elemente: Hanne Scharnhorst
das Bildnerische, Nöck Gebhardt-Seele das Sprachliche,
Rhythmische und Dada, Martin Schimmöller den Kontrapunkt,
den Teufel aus der Schachtel.
Ganz im
Sinne Paul Klees will die Inszenierung "geheim
Erschautes sichtbar machen".
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Autoren:
Rudi Schmid und Team
Regie: Rudi Schmid
Ausstattung: Nöck Gebhardt-Seele
und Team
Spiel: Hanne Scharnhorst, M.Nöck Gebhardt-Seele,
Martin Schimmöller
Musik: Uli Wirwoll, Rudi Schmid |
Spieldauer:
75 min + 15 min Pause
Aufbauzeit: ca. 5 Std.
Abbauzeit: 2 Std.
Bühne: 7 m breit, 5 m tief, 3,4 m hoch
Komplett verdunkelter Raum nötig.
Bestuhlung möglichst
ansteigend. Bei ebenerdiger Bestuhlung ist ein Podest erforderlich.
Der Bühnenraum sollte
schwarz sein.
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