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Die Kleine Zauberflöte

Die Kleine Zauberflöte
ein musikalisches Märchen
sehr frei nach der Oper von W.A.Mozart

für Kinder ab 4, Grundschule und Familienvorstellungen

Das Stück war im Oktober 2006 von der niedersächsischen Lottostiftung eingeladen zum Preisfestival in Lingen als eines der sechs besten freien Kinder- und Jugendtheaterstücke in Niedersachsen.

Die Geschichte
"Es war einmal vor langer, langer Zeit, da herrschte zwischen der Königin der Nacht und dem König des Tages ein böser und unversöhnlicher Streit– jeder wollte ganz alleine herrschen. Es war ganz schlimm! Mal dauerte ein Tag 100 Stunden, dann wieder war es für lange Zeit nur Nacht. Die Tiere und auch die Menschen auf der Erde litten große Not..."

Der vorwitzige, doch ebenfalls vom Chaos geplagte Flötenspieler Papageno erfährt von der klugen und alles wissenden Spinne, Rettung sei nur möglich, wenn seine Freunde - die Königskinder Tamino und Pamina - die großen Prüfungen von Feuer, Wasser, Luft und Erde auf sich nähmen. Die beiden Königskinder mögen sich gar sehr, doch wird ihnen von den streitenden Despoten der Umgang miteinander  verboten, So entschließen sie sich schließlich zum großen Gang durch die Elemente. Mit Hilfe von Papagenos Zauberflöte und im Vertrauen auf ihr Schicksal und ihre Liebe gehen sie mutig Hand in Hand voran.

 So wird am Ende alles gut: Die Streitenden werden von ihrer Last befreit, sie können die Herrschaft abgeben und in den Ruhestand gehen. Und das Prinzenpaar? "Ja - da sich Tag und Nacht doch bislang recht harmonisch abwechseln, dürfen wir wohl annehmen, dass sie sich immer noch gut verstehen."

 

Spielweise
Mit Tischfiguren in einer barocken Märchenbühne entwickelt der Erzähler die Geschichte. Die Spielweise ist offen, der Kontakt zum Publikum sehr dicht und doch ist auch Platz für das Geheimnisvolle und ein wenig Zauberei. Aus der Vielfalt an Figuren und Handlungen im Original wurde eine klare








und überschaubare Geschichte heraus gefiltert. Die schlichte Erzählweise, die starken Bilder und die einfache Dramaturgie sind abgestimmt auf das junge Publikum in Kindergarten und Grundschule. Darüber hinaus dürfte aber auch der ein und andere Mozart-Verehrer seine schmunzelnde Freude an dieser kleinen Kostbarkeit haben.

Die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart ist in ausgewählten und bearbeiteten Sequenzen ein wichtiger Bestandteil der Inszenierung.
 

Konzept, Ausstattung,
Spiel:
M.Nöck Gebhardt-Seele
Regie: Manfred Roth
Musikbearbeitung:  Elmar Vibrans
Entwurf Königspaar: Anke Diedrichs

Entwurf Musiker: Ann-Kathrin Tansina,                            Martin Schimmöller
Werkstattmitarbeit: Peter Marten, Kasha

Für Veranstalter:

Spieldauer: ca. 50 min.
Aufbauzeit: 3 Std.
Abbauzeit: 2 Std.
Bühne: 4m breit, 4m tief, 2,6m hoch
Bei ebenerdiger Bestuhlung ist ein Podest erforderlich

Der Raum sollte verdunkelbar sein.


Zu diesem Stück ist ein Demo-Kurzfilm verfügbar:

Film gefördert von:  

 

PRESSE

"Die Geschichte ist schön erzählt und - wie immer bei FADENSCHEIN - mit einfachen Mitteln phantasievoll dargeboten."
Martin Jasper, Braunschweiger Zeitung


"(...) Man staunt, wie das winzige Bühnchen im wahrsten Sinne zum Welttheater wird. Vor allem der glitzernd schäumende Wasserfall und das lodernde Flammenmeer schlagen die Zuschauer in ihren Bann. Gebhardt-Seele überzeugt mit vielstimmiger, die Kinder im Publikum unaufdringlich einbeziehender Erzählkunst (...) und geschickter Animation der Figuren."
Martin Jasper, Braunschweiger Zeitung

"Mit faszinierenden Lichteffekten und beweglichen Bühnenbildern verhalf er so dem Publikum bei der kleinen Reise in die Handlung der "Tischoper" hinein."
Justin Schütte, Peiner Nachrichten