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Der kleine Bär und die lange kalte Winternacht


Der kleine Bär
und die lange kalte Winternacht
nach dem Kinderbuch von Fredrik Vahle und Pierre Thomé

      Für Kinder von 4 - 11 Jahren

 Die Geschichte

Es war einmal ein kleiner Bär, der freute sich, dass es Sommer war. Er tummelte sich auf der Sommerwiese und machte mit seinen Freunden "Hasentanzplatz". Aber der Sommer ging vorbei. Der tobende Herbst kam und auch der kalte Winter ließ sich nicht vertreiben. Der kleine Bär war plötzlich alleine und bekam Angst.


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Eine Inszenierung zur
Herbst- und Winterzeit.
Besonders für Vorstellungen in der Weihnachtszeit geeignet.

 

"Es wird immer dunkler und eines Tages wird es überhaupt nicht mehr hell!" dachte er. Aber der große Bär wußte, dass es im letzten Jahr anders war. Sie machten sich auf die Suche und fanden...den Weihnachtsmann. Dank ihm und ihrer eigenen Bärenschläue gelangten sie sogar ins Försterhaus, wo sie schließlich unter dem Weihnachtsbaum standen und die Lieder brummten. "Vielleicht macht der leuchtende Baum alles wieder gut. Vielleicht bedeutet er, dass das Licht und die Wärme wiederkommen", dachte der Bär. Und tatsächlich, es wurde langsam wieder wärmer und heller.

Spielweise

Das grafisch klar gestaltete Bühnenbild verwandeln die beiden Spieler im Laufe der Geschichte zu unvorhersehbaren Bildern und zu neuen Orten mit überraschenden Begegnungen. Durchschaubare offene Spielszenen wechseln sich ab mit illusionistischen Puppenszenen. Im sensiblen Spiel mit Licht und Farben entstehen die wechselnden Stimmungen der Jahreszeiten. Der Einsatz der Requisiten und besonders der Live-Musik und der Geräuschbilder bringen das Publikum dazu, die Verlorenheit, die Ängste aber auch die Hoffnungen der Figuren mitzuerleben und vielleicht mit eigenen Situationen in Verbindung zu bringen.

Zu diesem Stück ist eine kurzer Demo-Filmclip von ca.3 min. verfügbar.
Clicken Sie mal rein:


Regie:
Rudolf Schmid
          (Fliegendes Theater, Berlin)
Spiel: Hanne Scharnhorst
          Nöck Gebhardt-Seele

Bühne: Nöck Gebhardt-Seele

Figuren:
Hanne Scharnhorst
am Cello: Nöck Gebhardt-Seele


Spieldauer:
ca. 50 Min
Aufbauzeit: 2 Std.
Abbauzeit: 2 Std.

Bühne: 7m breit, 4mtief, 2,70m hoch

Stromanschluss: 230 V 16 A

- Der Raum muss absolut dunkel sein
- Bei ebenerdiger Bestuhlung ist ein Podest erforderlich

 

Film gefördert von:  

 

PRESSE

"Die Puppen sind den Zeichnungen im Buch angenähert worden und das Bühnenbild spiegelt seine Atmosphäre wieder. (...) Der Versuch ist gelungen. Paravents im satten Grün, mal von Blättern umhüllt, mal schneeweiß verhüllt, durch Lichteffekte in ihrer Dimension veränderbar, begleiten die kuschelige Figur des kleinen Bären auf seiner Erkundungsreise durch die Jahreszeiten."
Kerstin Loehr, Braunschweiger Zeitung

 
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Presseartikel im PDF-Format (ca. 600KB)